Hotel Seeberg Unterkunft Franzensbad befinden sich in der unmittelbaren Nähe von Burg Seeberg in einem ruhigen und durch Industie nicht eingegriffenen Gebiet, 4 km nordwestlich von Franzensbad und in der Nähe der vier Grenzübergänge mit der Bundesrepublik Deutchland. Wunderschöne Umwelt bietet zahlreiche Möglichkeiten für Sommer und Wintertouristik und Radfahrtrassen fehlen hier nicht.
Das Hotel in Franzensbad Seeberg Unterkunft :
Der Bau des Hotels wurde im Jahre 2000 beendet. Die Zimmer sind im modernen Stil eingerichtet, sie sind hell, geräumig und die Zimmer im Ergeschoss haben ihre eigene Terassen. Von Fenstern kann man eine schöne Aussicht auf Egerer Landschaft geniessen.
Das Hotel in Franzensbad Seeberg Unterkunft restaurant :
Das Restaurant im hotel Seeberg ist für Kur- und Hotelgäste vorgesehen. Das Frühstück wird in Form von Buffet serviert. Zur Verfügung steht unser Geselschaftsaal, der für die Höchzeitfeiern oder andere Feiern geeignet ist.
Nach Vereinbarung - Hohzeitsfeiern, Familienfeiern, Jubileumsfeiern, Besichtigung der Burg Seeberg.
Das Hotel Franzensbad Unterkunft Kuranwendugen:
In unserem neugebaute Hotel sind für Sie Kuranwedungen unter Aufsicht unseres hoch qualifizierten Teams vorbereitet. Zum Team gehören ein Artz, ein Masseur und Rehabilitations Krankenschwester. Kommen Sie, um sich zu erholen, und nutzen Sie für sich die wohltuenden Wirkugen unserer Anwedungen.
In unserem neugebauten Kurhotel erwarten Sie folgende Kuranwendugen, die Sie unter Aufsicht von hochqualifizierten Mitarbeitern in Anspruch nehmen können. Sie sind unter ärzlicher Betreung mit Rehabilitationkrakenschwestern und anderem qualifiziertem Personal das sich um Ihr Wohlbefinden sorgt. Die folgenden angebotenen Anwendungen werden gezielt dem Kurgast individuell angepasst, um effektive Resultate der Kur zu erreichen.
Burg Seeberg 1 km wurde nach ihrer Gründung zu einem der militärischen Stützpunkte, welche die Basis bei der deutschen Kolonisierung des Egerlandes bildeten. Die ursprüngliche romanische Burg stand hier wahrscheinlich bereits Ende 12. Jahrhunderts - die erste schriftliche Notiz stammt jedoch erst von 1322. Ludwig von Bayern verpfändete damals die Burg und das gesamte Egerland an Jan von Luxemburg für das Versprechen, bei dessen Kandidatur auf den Kaiserthron zu helfen.